В темном лесе (Im dunklen Wald) – russisches Volkslied

Bearbeitet für Orgel und eingespielt mit Samples der Riegerorgel im Konzerthaus Wien (Vienna Konzerthaus Organ).

Das Video habe ich nach Sonnenuntergang auf der Kowscha aufgenommen. Die Kowscha (russisch Ковжа) ist ein Zufluss des Weißen Sees im Nordwesten der Oblast Wologda im europäischen Norden von Russland. Die Kowscha fließt vom westlichen Ende des Kowschskoje-Sees etwa 10 km in westlicher Richtung, bevor sie auf den Wolga-Ostsee-Kanal trifft. Der restliche Flusslauf in südlicher Richtung zum Nordufer des Weißen Sees ist deckungsgleich mit dem Wolga-Ostsee-Kanal.  Siehe auch den Bogbeitrag Kirillo-Beloserski-Kloster (Goritsy)

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The Wabash Cannonball (amerikanischer Folk-Song)

The Wabash Cannonball ist ein amerikanischer Folk-Song über einen fiktiven Eisenbahnzug in den Vereinigten Staaten. Er entstand wahrscheinlich Ende des 19. Jahrhunderts. Der Song wurde erstmals 1929 durch die Carter Family aufgenommen, und 1936 auch von Roy Acuff interpretiert. Viele Hillbilly-Künstler spielten das Lied während der Großen Depression in den 1930er und 1940er Jahren. Eine deutsche Variante existiert von Ronny. Die Wabash Railroad benannte später ihren Schnellzug zwischen Detroit und St. Louis Wabash Cannonball.

Eingespielt habe ich dieses Lied im Bluegrass-Stil mit der Sequenzer-Software Sonar X3 Producer Edition und dem Soundmodul Cakwalk TTS-3. Gewidmet allen die vom lenzigen, sommerlichen, herbstlichen oder überwinterten Reisefieber gebeutelt werden

St. Petersburg: Palastplatz und Bootsfahrt (mit Händels Wassermusik )

Tag Neunzehn: Letzter Tag in Sankt Petersburg –
Bootsfahrt auf Moika, Newa und Fontanka

Unser Spruch des Tages:
Ein geglückter Urlaub besteht aus lauter netten Kleinigkeiten.

Eine Stadtrundfahrt auf dem Wasser ist ein Vergnügen, das man sich keinesfalls entgehen lassen sollte, zumal wenn die Sonne scheint und man auf offenem Deck an den Palästen vorbeischippern kann. Wir hatten in St. Petersburg das Glück, das beste Wetter für eine solche Bootsfahrt erwischt zu haben: Weiterlesen

Ein Zarenball in St. Petersburg (12. Mai 2016)

Nachdem ich die Stadtrundfahrt hinter mich gebracht und den Park Peterhof genossen, Mittag und Abendbrot gegessen hatte, ging es um 18:45 Uhr mit dem Bus wieder ins Zentrum von Sankt Petersburg in das Hotel Taleon, einem würdigen alten Luxus-Schinken, der bereits mächtig gewaltige zehn Jahre seit seiner Neu-Errichtung auf dem Buckel hat. Das ursprüngliche Gebäude auf diesem Platz wurde zwischen 1758 und 1771 von dem französischen Architekten Jean-Baptiste de la Mothe im Auftrag und für Nikolai Tschitscherin, dem damaligen Polizeichef in St Petersburg, erbaut – und ist auch als Tschitscherin-Haus bekannt. Weiterlesen

Schloss und Park Peterhof

Man möchte, sobald man Schloss  und Park Peterhof betritt, mit Christoph Martin Wieland in seinem Gedicht „Erdenglück“ vor Begeisterung und Überraschung ausrufen: „Lauter Lust, wohin das Auge gafft“,  auch wenn es nun schon zum dritten Mal geschieht, dass man dieses Glück genießen darf.

Erdenglück

Lauter Lust, wohin das Auge gafft,
Lauter Rosen, lauter Myrtenbäume;
Göttertisch von Grazien gedeckt,
Nektar aus Tokay in allen Flüssen,
Schlaf auf Schwanen, den zu stillen Küssen
Amor oft, die Sorge niemahls, weckt;
Lauter Feste, Tänze, frohe Spiele,
Lauter Unschuld, Eintracht, Zärtlichkeit,
Kurz, der Menschen ganze Lebenszeit
Ein Gewebe lieblicher Gefühle —
Welch ein Traum! —

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