Väterchen Don

Tag Zwei: Flusstag auf Väterchen Don und dem Zimljansker Stausee

Unser Spruch des Tages:
Glücklich ist einer, der sich bei Sonnenuntergang über die aufgehenden Sterne freut

Philipp Spitta beschreibt das Präludium C-dur BWV 846  als ein Stück von unsäglichem Zauber,
über das eine große, selige Melodie körperlos hinzieht, wie Engelsgesang
durch die stille Nacht über flüsternde Büsche und Bäume.

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Rostow am Don

Tag Eins und Beginn der Flussreise über Väterchen Don und Mütterchen Wolga.

Unser Spruch des Tages:
Man reist ja nicht um anzukommen, sondern um zu reisen.
(J. W. von Goethe)

Rostow und seiner Umgebung eilt der Ruf voraus, ein ökologisches Krisengebiet. das „Chicago Russlands“, aber auch ein exotische Hoffnungen weckendes „Tor zum Kaukasus“ zu sein. Vom Fluss Don und der von ihm durchflossenen Steppenlandschaft hatte ich durch die Pflichtlektüre auf der Oberschule, den Roman „Der Stille Don“ von Michail Scholochow, eine vage Vorstellung. Die durch Scholochows Roman geweckten phantasiereichen Träume waren der eigentliche Grund, weshalb ich neben der Wolga auch den Don kennenlernen wollte und somit die 20 Tage dauernde, schlussendlich 4.894 km lange Reise von Rostow-am-Don nach St. Petersburg auf der MS Kandinsky zu buchen. Weiterlesen

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