Winterreise durch Ostanatolien

Mehrere Trips nach hier und da habe ich zu einer einzigen Reise zusammengefügt und folge mit ihr der Sommerroute. Nur ist nun das Wintersportzentrum Erzurum, in dem es im Winter so kalt wird, das die Katzen über Nacht auf den Dächern so abrupt und heftig tiefgekühlt werden, dass sie im Frühling wieder putzmunter und aufgetaut den Mäusen den Garaus machen können; – so erzählt es jedenfalls der Volksmund. Aber keine Legende ist es, dass in strengen Wintern schon mal dieser und jeder hungrige Wolf auf dem Universitätsgelände nach billig zu habenden Fressalien sucht.

Was Route und Musik betreffen: alles dazu notwendige steht in der Beschreibung des YouTube-Videos (Nemrut Caldera; Festung Tuspa; Van; Achtamar; Festung Hosap; Ishak Pasha Palast; Berg Ararat; Kars; Ruinen von Ani; Cildir-See; Erzurum; Höhlen von Karaca; Uzungöl; Kloster Sumela; erste Boten des Frühlings in der Nähe des Schwarzen Meeres,
Musik:
1. Synthesizer Version des  Opening zum Anime „Nausikaä“;
2. das armenische Lied „Djivan Gasparyan-Menag Jamport Em (Yes Kez Tessa)“ (duduk), gemischt mit eigenen Synthesizerversionen von Debussy’s „La vent dans la pleine“ und „Canope“.

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